Gemeinde Meran, (ital. Merano)
Ortsbeschreibung Gemeinde Meran
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Meran - die Perle Südtirols Meran, oft als die Perle Südtirols bezeichnet, dem gesegneten Land südlich der Alpen - ist der südlichste deutschsprachige Kurort und Sonnenbalkon! Umgeben von schneebedeckten Bergwipfeln verdankt Meran seinen Ruf als Kurort nicht nur der landschaftlichen Schönheit seiner Umgebung, sondern besonders seinem günstigen Klima. Das gemäßigte Klima begünstigt einen abwechslungsreichen mediterranen Pflanzenwuchs und schon so mancher Gast war darüber erstaunt, hier bei uns Palmen und Gletscher an einem Ort zu finden. Geschichte, Kultur und Landschaft halten für jeden Gast zahlreiche Attraktionen bereit.
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Die Passerpromenade befindet sich entlang des Passerufers und ist die Kurpromenade Merans, dem Mittelpunkt für den Kurgast. Das Kurhaus und gepflegte Kurcafes, sowie Fachgeschäfte für edle Accesoires säumen diese sehr gepflegte Promenade und laden zum verweilen ein. Das Kurorchester versetzt den Kurgast- und Urlauber in ein anders Jahrhundert. Besonders liebenswert sind die von den Gärtnern der Stadt geschaffenen kleinen Kunstwerke, die aus Pflanzen und Blumen kreiert werden, je nach dem Motto, das gerade angesagt ist. Die Promenade lädt auch ein zum Flanieren, Sehen- und Gesehen werden. Besonders junge Leute fühlen sich hier, an den späten Sommerabenden, besonders wohl. |
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Das Kurhaus
Das Schmuckstück der Meraner Architektur war und ist mit Sicherheit noch immer das auf der Passerpromenade errichtete Kurhaus und das Pavillon des Fleurs. Die Errichtung dieser Gebäude war eine der Sternstunden in der Geschichte unserer Stadt. Das erste Gebäude, das 1874 erbaut wurde, war das im historistischen Stil errichtete Pavillon des Fleurs, in dem man zur Unterhaltung der anspruchsvollen Kundschaft Konferenzen, Feiern, Bälle und andere Veranstaltungen organisierte. |
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Die Geschichte des Kurhauses Meran Seit 1840 wurden in Meran Versuche unternommen, ein Kurhaus zu bauen. 1873 wurde der von Josef Czerny erstellte Kurhausplan genehmigt. Die offizielle Eröffnung des heute bezeichneten Westflügels fand am 14.11.1874 statt. Während der Eröffnungsfeierlichkeiten wurde das damalige Kurhaus mit 102 Gasflammen festlich beleuchtet. Im Jahre 1897 wurde die Gasbeleuchtung durch elektrisches Licht ersetzt. Um die Jahrhundertwende wurde die östlich gelegene Terrasse überbaut und die früheren Lesesääle errichtet. Man sprach von einem generellen Umbau, der dann im Jahre 1911 mit der Beauftragung des Wiener Architekten Friedrich Ohmann endete. Er plante den großen Kursaal und die Rotunde, die das Meraner Kurhaus zum schönsten Jugendstilbau des Alpenraumes werden ließ. Die Bauarbeiten wurden im Jahre 1913 begonnen und zu Silvester 1914 fand die feierliche Eröffnung statt. Die Deckengemälde im Kursaal stammen von Rudolf Jettmar, Alexander Rothaug und Horazio Gaigher. |
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Meraner Kurbad Im Meraner Kurbad ruht die Kraft der vier Elemente. Die Geschichte des Kurbades ist glorreich, die Zukunft vielversprechend. Begründete in den 30iger Jahren das heilsame und wohltuende Radon-Wasser aus den frischen Bergquellen Vigiljochs den Ruf Merans als Thermalkurort par excellence, so sorgt nun die geplante Neugestaltung des Meraner Kurbades für Gesprächsstoff. Auf dem Kurbadareal entstand ein zukunftsweisendes Thermal- und Kongresszentrum - ein Refugium von Körper, Geist und Seele. Hiermit hat Meran wieder ein Bade- und Wellnesszentrum, das an die ruhmreiche Tradition anknüpft und eine neue Perspektive von Gesundheit und Wohlbefinden eröffnet. Meraner Kurbad AG, Piavestraße 6, I-39012 Meran, Tel. 0473/237724 Fax. 0473/233236 |
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Von der Gilfpromenade zum Tappeinerweg
Der obere Teil der Gilfpromenade ist mit dem Tappeinerweg verbunden.Der Tappeinerweg ist als Spazierweg bekannt. Er verläuft auf dem Zenoberg auf einer Höhe von 380 m über NN entlang der Ost-West-Achse von Meran, der Stadt am Passer. Der Tappeinerweg beginnt in Gratsch und endet nach vier Kilometern in der Zenobergstraße, durch die der Weg mit der Gilfpromenade verbunden wird. Am Weg findet man, bedingt durch das besondere Klima von Meran exotischer Vegetationen. |
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Die Lauben von Meran befinden sich nur wenige hundert Meter stadteinwärts von der Kurpromenade entfernt. Eine Vielzahl von Läden und Restaurants sind in den Lauben beheimatet. Die Lauben laden zum Bummeln und Verweilen ein. Ob getrocknete Steinpilze, Schinkenspeck in Hülle und Fülle, Backwarenspezialitäten, Grappa, Wein, Obst, Textilien, Lederwaren, alles wird dem Besucher in den Lauben geboten. Was wäre ein Bummel ohne Einkehr in einem der rustikalen Restaurants oder einem gemütlichen Cafe. Wer nicht durch die Lauben gebummelt ist, war nicht in Meran! |
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Schloss Trauttmansdorff, Namengeber und Wahrzeichen Graf Trauttmansdorff hatte es aus mittealterlichen Ruinen wieder errichten lassen. Kaiserin Sissi wohnte zweimal zur Winterkur darin. Das Schloss wurde zu einem Museum umgebaut, das von 200 Jahren bewegter Tiroler Tourismusgeschichte erzählt. Die Gärten von Schloss Trauttmansdorff sind vom 15. März bis 15. November von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr, im Juni, Juli und August von 9.00 Uhr bis 21.00 Uhr (kein Ruhetag) geöffnet. |
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Botanische Gärten von Schloss Trauttmansdorff Am sonnigen Hang oberhalb von Meran erstrecken sich die blühenden Gärten von Schloss Trauttmansdorff. Alte Kulturpflanzen wie Oliven, Zitronen, Wein, Zypressen und Lavendel komponieren in den Sonnengärten das unverkennbare Bild des Südens. Spazierwege schlängeln sich den Hang empor und öffnen den Blick auf die umliegenden Berge. Vom nahen Kakteen- und Sukkulentenhügel weht ein Hauch von Wüste herüber. Treppenwege führen in abwechslungsreiche Räume: in den formalen Garten nach italienischer Manier, in den englischen Staudengarten und in den Sinnesgarten. In den Waldgärten wechseln Laub- und Nadelbäume amerikanischer und asiatischer Herkunft einander ab. Daneben lässt sich eine fernöstliche Tee- und Reis- Terrassenlandschaft erkunden oder die entspannende Wirkung eines japanischen Gartens erfahren. |
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Der Sissi-Weg Meran hat viele Geschichten. Eine davon erzählt von Sissi, der populären Kaiserin Elisabeth von Österreich, und ihrer Liebe zu Meran. Begeistert vom mildem Klima und dem südländischen Pflanzenreichtum hielt sich die Kaiserin mehrmals in der aufstrebenden Kurstadt auf. Sissi liebte ausgedehnte Spaziergänge in und um Meran. Ihr ist dieser neue Weg gewidmet, der vorbei an stillen Winkeln, herrschaftlichen Villen, verwunschenen Ansitzen und alten Parkanlagen von den Gärten von Schloss Trauttmansdorff ins Stadtzentrum Merans führt. Er lässt sich auch mit Kinderwagen oder im Rollstuhl mühelos bewältigen und ist in insgesamt 11 Stationen aufgeteilt, die im historischen Bezug zu den Aufenthalten der kaiserlichen Familie und zum Ruhm Merans als Kurstadt des 19. Jahrhunderts stehen: Die Gärten von Schloss Trauttmansdorff, Schloss Pienzenau, Schloss Rubein, der Ansitz Reichenbach, der Brunnenplatz, Schloss Rottenstein, Hotel Bavaria, der Steinerne Steg, die Wandelhalle, der Kaiserin-Elisabeth-Park, Kurpromenade und Kurhaus. Reine Gehzeit: 45 min. Weglänge gesamt: 3 km.
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Der Pferderennplatz Der Untermaiser Pferderennplatz gehört zu den Sehenswürdigkeiten Merans und zu den schönsten und bekanntesten Europas. Er verfügt über eine fünf Km lange Rennbahn, auf der 1935 das erste Rennen stattfand. |
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Höhepunkte der Saison bilden das Haflinger Galoppreiten am Ostermontag und der Große Preis von Meran, ein hochdotiertes Hindernisrennen am letzten Sonntag im September. Meran Mais AG, Rennstallweg 37, 39012 Meran (BZ). |
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Meran 2000 An Sonne und Schnee mangelt es nicht auf dem Hochplateau über dem Meraner Talkessel.
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Von Dezember bis Ende März Schneespass pur für erfahrene Pistenhasen, aber natürlich auch für Anfänger. Sommer wie Winter bietet Meran 2000 Spaziergängen, Wanderungen oder anspruchsvolle Gipfeltouren, Ausflüge auf dem "Drahtesel" oder sogar hoch zu Ross. |
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© Bildrechte: Gemeinde Meran |







