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Dolomiten Gröden

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Ortsbeschreibung Gemeinde St. Christina in Gröden

A
N
Z
E
I
G
E
Hotel Sonklarhof in Ratschings Wellness-Sporthotel in Ratschings

Gemeinde St. Christina in Gröden

Sie suchen ein Hotel, eine Pension, Ferienwohnung oder andere Unterkunft für Ihren Urlaub in Südtirol, Gemeinde St. Christina in Gröden:

Hotels (16)


Sterne:
1 2 3 4 5
Superieurhotels (1)
Familienhotels (7)
Fahrradhotels (2)
Golfhotels (1)
Wellnesshotels (7)
Wanderhotels (10)
Wintersporthotels (7)
Sporthotels (2)
Barrierefreie Hotels (1)
Haustiere willkommen (1)

Pensionen (5)


Sterne:
1 2 3 4 5

Garni/Bed&Breakfast (21)


Sterne:
1 2 3 4 5
Sonnen:
1 2 3 4

Gasthöfe (1)


Sterne:
1 2 3 4 5

Ferienwohnungen, Appartments, Residencen (92)


Sterne:
1 2 3 4 5
Blumen:
1 2 3 4
Sonnen:
1 2 3 4
Haustiere willkommen (4)

Zimmer-/Privat Quartiere (8)


Blumen:
1 2 3 4
Sonnen:
1 2 3 4

Hütten & Herbergen (1)


Sterne:
1 2 3 4 5

 

St. Christina 
 
Höhe: 1428 m
Fläche: 3.183 ha
Einwohner: 1.760
Sprachgruppen: lad. 92,87% dt. 4,86% ital. 2,27%
Gästebetten: 2.800
Nächtigungen/Jahr: ca. 280.000

Die Ortschaft liegt auf 1428 m und schlängelt sich über die sonnenbeschienenen Hänge Grödens und liegt dem Langkofel direkt gegenüber. Ein Urlaubsaufenthalt ist hier sowohl im Sommer als auch im Winter ganz besonders angenehm, da sich in diesem Ort die Talstationen der Lifte zum Monte Pana, Ciampinoi, Col Raiser und Seceda befinden. St. Christina bietet lebendige Vielfalt, man begegnet dieser auf dem Kirchplatz, in den modernsten und komfortabelsten Hotels genauso wie auf den einsam gelegenen Höfen des "Plesdinaz".

Gröden, ein Tal mit besonderem Charme

Im Sommer eine einzigartige Vielfalt an Naturschönheiten.
Im Winter eine weiße Traumlandschaft.
Zu jeder Jahreszeit zeigt die Welt der Dolomiten in beeindruckender Schönheit ihre Besonderheiten.Gröden ist Berg und Tal, Bach und Wald

 Gröden ist ein etwa 25 km langes Seitental des Eisacktales und liegt im Nordwesten der Südtiroler Dolomiten. Es zieht sich von Waidbruck (471 m) hinauf bis zum Sellastock bzw. zu den Passübergängen Sella- und Grödnerjoch.
Das eigentliche sprachliche und touristische Gebiet Grödens beginnt bei der Enge von Pontives, ca. 9 km taleinwärts, wo auch die Sprachgrenze zwischen dem Deutschen und dem Ladinischen liegt. Hier beginnt also das ladinische Gröden, das die Gebiete der Gemeinden St. Ulrich (ladinisch: Urtijëi), St. Christina (ladinisch: Santa Cristina) und Wolkenstein (ladinisch: Sëlva) umfaßt. Die Fraktionen an den Nordhängen der Seiser Alm gehören geographisch und sprachlich zu Gröden, sind aber seit alters her der Gemeinde Kastelruth (ehemaliger Gerichtssitz) einverleibt. Hier liegt auch die Ortschaft Pufels (Bula), die kirchlich eine eigene Pfarrei bildet.

Über die Vorzeit im Dolomitengebiet ist heute nicht viel bekannt. Manche Funde bekunden zwar eine frühe Besiedlung dieser Landstriche, doch im allgemeinen kann man über die genaueren Lebensformen nur Vermutungen anstellen.
Ein Fund in Gröden ließ vor Jahren die Archäologen aufhorchen: am "Plan de Frea" wurden bei Ausgrabungsarbeiten Gegenstände aus grauer Urzeit gefunden. Archäologen datierten diese Funde mit 6000 Jahren vor Christi Geburt. Bei den Pfeilspitzen, Nadeln und übrigen Geräten handelt es sich dabei um die erwiesenermaßen ältesten prähistorischen Funde im gesamten Dolomitengebiet. Waren es nun Jäger, die auf ihren Streifzügen unter dem riesigen Felsblock am Plan de Frea (unterhalb des Grödnerjoches) eine provisorische Unterkunft - zumindest in den Sommermonaten - suchten? Wahrscheinlich trifft diese Vermutung zu, denn an eine fixe Besiedlung des Ortes ist in den Wintermonaten wohl nicht zu denken.
Die zweitältesten Funde stammen aus der La Tene Zeit. Am Col de Flam bei St. Ulrich wurden bronzene Fibeln, Schmuckstücke, eiserne Äxte, gallische Langschwerte und primitive Bauerngeräte gefunden. 400 v. Ch. soll es solche Gegenstände gegeben haben. Wie man sieht, klafft eine Lücke von über 5000 Jahren zwischen den beiden Funden.
Die erste Urkunde über Gröden stammt aus dem Jahr 999: in diesem Jahre übergibt der bajuwarische Gaugraf Otto von Andechs dem Bischof Gotschalk vom Stifte Freising unter anderem das "Forestum ad Gredine" (Waldgebiet in Gröden).

Grenzenloses Skivergnügen


 
Gröden hat mit seinen Wintersport-Champions nicht nur Skigeschichte geschrieben, es ist auch heute noch jährlich Treffpunkt der Weltelite.
Mit seiner Anbindung an Dolomiti Superski, dem weltweit größten Skikarussell und der nahen Seiseralm ist es ein Eldorado für alle Wintersportler. Mit dem Dolomiti-Superskipass können alle Aufstiegsanlagen der Dolomiten genutzt werden.Flache und steile Pisten, einfache und extreme Abfahrten. Modernste Aufstiegsanlagen und romantischer Hüttenzauber. Viele Überraschungen und Angebote warten!
Die Inbetriebnahme der Aufstiegsanlagen ist für die Wintersaison 2004/05 am 04.12.2004 geplant und sollte bis am 10.04.2005 andauern. Bei geeigneten Schneeverhältnissen sollte auch die Sellaronda zu diesen Zeitpunkten befahrbar sein.

Neue Liftanlagen 2004/05 

Skifahrer & Snowboarder können sich für die Sasion 2004/05
auf folgende Neuerungen freuen:

Gardena Ronda Express - Unterirdische Seilbahn
Floralpina - kuppelbarer 4 Sessellift
Europan - neuer 4 Sessellift

Schnee & Sonne

 

Den Winterzauber genießen! Die kristallklare Luft, die tief verschneiten Wiesen und Wälder und die imposanten Dolomiten. Die Kräfte der Natur neu entdecken. Die Vielfalt der Möglichkeiten ausschöpfen. Den Urlaub aktiv gestalten. Einen Platz an der Sonnenseite finden ...

Gröden erhält die erste unterirdische Standseilbahn Südtirols

Gröden verfügt ab Weihnachten 2004 über die erste
unterirdische Standseilbahn Südtirols.
Die neue unterirdische Standseilbahn Val Gardena
Ronda Express verbindet die Skigebiete Sochers/Ciampinoi und Col Raiser/Secëda und dadurch alle Skigebiete des Tales.

Die Boards im weißen Gold


 
Lange Schleifen über die Pisten ziehen, Sprünge setzen, Schnee aufstauben lassen, das Prickeln der kleinen Schneekristalle auf der Haut spüren. Die Dolomitengipfel vor der Nase. Das weiße Band unter den Boards. Lachen und Späße machen. In der Crew das Leben genießen. Snowboarden in den Dolomiten heißt, die Berge neu definieren, heißt Pistenerlebnisse in neuer Dimension erfahren.

Zum Konditionstraining oder zum Vergnügen!

Endlose Weiten & Loipen!
Für Langläufer ist Gröden wunderbar geeignet: das Langental bei Wolkenstein, Monte Pana in St. Christina und die Seiser Alm bieten einzigartige und fantastische Kulissen. Das Tal ist mit über 98 km gepflegter Loipen aller Schwierigkeitsgrade zweifellos ein Eldorado für alle Langlauffans.
Die kristallklare Luft, die tief verschneiten Wiesen und Wälder, die imposanten Dolomiten: entdecken Sie selbst ein wahres Langlauf-Paradies!


Sommerlandschaft genießen 

 

Bunte, blühende Wiesen, sattgrüne Almen, tiefblaue Bergseen und majestätische Felsen und Türme. Die Dolomiten-Landschaft erschließt sich dem Wanderer auf einmalige Weise. Und mit den unzähligen Farben zeigt sich auch ihre Vielfalt. Die artenreiche Pflanzenwelt und geologische Besonderheit sind weltweit einzigartig.
Gepflegte Wanderwege führen durch Wiesen und Wälder und über die Weite der Hochalmen. Reizvolle Touren von Hütte zu Hütte und hinauf in die felsige Bergwelt versprechen schöne Aussichten.
In Stille und Beschaulichkeit zeigt sich die Natur von ihrer schönsten Seite.

Mythos der Berge

Mit zahlreichen Sagen und Geschichten umwoben ist die Welt der Dolomiten. Eine eigene Stimmung, ein besonderer Duft. Jede Wanderung ein einzigartiges Erlebnis und jeder Ausblick ein neuer Einblick in die Schönheit der Dolomitenwelt.
Eindrucksvoll ist der Augenblick des Sonnenuntergangs: die bleichen Berge in rotem Glanz getaucht. Das bleibt als stimmungsvolles Bild lange in Erinnerung.

Fantastische Tierwelt

Die Grödner Wälder und Berge halten für den rücksichtsvollen, stillen Wanderer und Naturfreund viele erfreuliche Begegnungen bereit. Hase und Reh, Murmeltier und Gemse sind Tiere, die man am ehesten zu Gesicht bekommt.
Natürlich sind auch Fuchs, Hermelin, Baummarder, Dachs und Eichhörnchen vertreten.


Wanderwelt der Dolomiten

Auf gut ausgebauten Wegen kann die Bergwelt erkundet werden. Aufstiegsanlagen ermöglichen den Zugang zu höheren Lagen. Urige Alm- und Schutzhütten laden zu gemütlicher Rast ein. An heißen Sommertagen ist das Wandern in luftigen Höhen und freier Natur eine angenehme, erfrischende Abkühlung!

Wanderwege

Ein dichtes Netz von Wanderwegen und leichten bis hochalpinen Bergtouren führt durch die Dolomiten. Geführte Wanderungen geben am Berg die nötige Sicherheit. Exkursionen und Lehrpfade bringen Fauna und Flora näher.

Nordic Walking

Die neue Tendenz

Nordic Walking ist Lebensfreude und Lust an der Bewegung in der Natur. Hinter Nordic Walking verbirgt sich ein neues, völlig revolutionäres, wissenschaftlich erprobtes Bewegungskonzept.
Man schreitet mit speziellen Stöcken, die bei jedem Schritt neben dem Körper schwingen, einher. Das bringt: 90% aller Muskeln zum Einsatz, der Bewegungsapparat wird um 30% mehr entlastet und die angespeicherte Energie wird bis zu 46% mehr abgebaut als beim traditionellen jogging.
Gröden hat mit Sicherheit die idealen Voraussetzung für eine perfekte Ausübung dieser innovativen Sportart.

Alles was Kinderferien schön macht!

Skifahren, rodeln, im Schnee spielen, eislaufen,... die Grödner Landschaft ist ein Abenteuerspielplatz für Kinder, wie man ihn sich schöner nicht vorstellen kann. Neben allen natürlichen Spielplätzen verfügt Gröden auch über eine Fülle von Infrastrukturen, die sich besonders für Kinder eignen. Zusätzlich unternehmen wir eine ganze Menge, damit auch für die Kinder der Urlaub zu einem unterhaltsamen und interessanten Ereignis wird, an das sie noch tausendfach zurückdenken werden.

Gröden - Treffpunkt der Kultur im Herzen Europas

Die Spuren seiner zweitausendjährigen Geschichte sind in Gröden auch heute noch direkt greifbar. Damals gehörte das Tal zu einem Gebiet, das Ladinien genannt wurde. Ladinisch ist eine rätoromanische Sprache, die auch heute noch fließend in den vier ladinischen Tälern der Dolomiten gesprochen wird. Sie entspringt einer Mischung aus dem Latein der ersten römischen Eroberer und der keltischen Sprache (Rätisch), die von den ursprünglichen Talbewohnern gesprochen wurde.


Dieser Zusammenhang macht aus Gröden das Sinnbild per Definition für ein Zusammentreffen verschiedener europäischer Kulturen. Das Beibehalten der Sitten, der Bräuche, des gesamten Kulturgutes und vor allem der ladinischen Sprache, entspricht einem Schutzwall für die ganze Bevölkerung. "Bën uni" = "Willkommen": Man braucht nur dieser geheimnisvollen Sprache zu lauschen oder an einem Festtag teilzunehmen, bei dem die Grödner ihre traditionelle Festtagstracht tragen, um wie verzaubert einzutauchen in die Pracht und Herrlichkeit vergangener Tage.
Aufgrund der Projekte die hier realisiert werden, stellt Gröden auch heute noch ein wichtiges Kulturzentrum dar. Durch die alljährliche Veranstaltung des Music FestiVal Gardena hat sich das Tal, bereits seit einigen Jahren, zu einem der wichtigsten Bezugspunkte der internationalen Musik entwickeln können. Im Rahmen dieser Auslese von Konzerten klassischer Musik, die in den Monaten Juli und August abgehalten werden, treffen sich Orchester, die zu den eindrucksvollsten dieser Erde gehören. Zur gleichen Zeit finden sich hier junge Musiker aus aller Welt ein, um an den in Gröden organisierten Fortbildungskursen (International Masterclasses) teilzunehmen.

Sehenswertes

Die Natur hat die gewaltigsten Denkmäler nach Gröden gesetzt, aber nicht nur der Naturfreund, auch der Kunstsinnige wird hier viel Interessantes entdecken. Am Eindrucksvollsten ist das Schaffen von Menschenhand, wenn es mitten in die Grödner Landschaft gesetzt ist, wie z.B. das Kruzifix von Sëurasas oder das Kirchlein von St. Jakob.

Kultur ist am interessantesten, wenn sie lebt!   

Viele erachten nur das Historische für wertvoll und nachahmenswert. Das Moderne ist ihnen fremd und verdächtig. Andere beachten nur das international Erfolgreiche und schätzen die eigenen Künstler nur gering. Dabei braucht sich die heutige Kultur hierzulande nicht zu verstecken. Sie hat Kraft und Kreativität, und sie braucht die Auseinandersetzung.

So bleibt Kultur lebendig und belebend!

Brauchtum

Die ladinischen Dolomitentäler sind reich an Tradition und Bräuchen aus alter Zeit. Rund um jedes Familienereignis sowie um große christliche Feste im Kirchenjahr bildeten sich seit alter Zeit zahlreiche Bräuche mit tiefem Sinngehalt. Heute sind viele dieser Bräuche und Traditionen verlorengegangen oder in ihrem ursprünglichen Inhalt entfremdet worden. Daher gilt es in alten Skripten nachzublättern, um den eigentlichen Gehalt der vielen Feste zu erfahren und zu verstehen.
Charakteristisch für Gröden sind sicherlich auch die Grödner Trachten, die zu den schönsten im gesamten Alpenraum gehören. Aus dem bereits angeführten Buch "Das Grödner Thal" sei diesbezüglich zitiert: "Die Kleidung und Tracht der Grödner hat, entgegen anderer Tiroler Gebirgsbewohner, viele Wandlungen durchgemacht, und scheint schon in alten Zeiten sehr wechselliebender Mode unterlegen gewesen zu sein. Schon in der Kopfbekleidung dürfte wohl kaum eine zweite Gebirgstracht so viele Wandlungen durchgemacht haben wie jene Gröden's".

Typisch für Gröden und seine Trachten ist außerdem der Grödner Hochzeitszug, der von Franz Moroder so beschrieben wird: "Voran die Musikanten mit Schwegel, Klarinette, Fidel, Bassgeige und Hörnern, dann die Kranzljungfrau und ihr Begleiter, dann die Braut mit dem Führer, der Bräutigam mit dem Führer und schließlich alle Eingeladenen, sämtlich in der bunten, reichen Festtracht, die Mädchen mit dem Kranze auf dem Kopfe; ...".

Bildrechte: Tourismusverein Tourismusverband Gröden (BZ)
Auch nach Weiterleitung der Fotos und Bilder bleiben diese im Besitz und Recht der Eigentümer. 

 

Saisontipps

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